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Mittwoch, 23. November 2011

Das Universum und die Harmonie der Einheit

Einheit ist also das Sein, das Bewußtsein, zu sein. Sie ist ein Vektorbündel mit Kommunikation, denn durch Ignoranz wird ein Teil ausgeschlossen. Auch Filterung durch Hirarchie-Stufen behindert die Einheit. Informationsfluss ist also der Kitt – Körper, Geist und Seele frei von Angst und Kontrolle sollte gewährt sein.

Wir sind scheinbar als Menschen seit es uns gibt der Dimension Zeit verhaftet. Im allerkleinsten der Quantenphysik und unseren Träumen aber spielt der Geist mit der Zeit seine eigenen Spielchen. Für den Geist existiert weder Zeit noch Raum (le coer est le festle STAG). Was wir subjektiv als Zeit empfinden ist das Zählen konstanter „Veränderungen“ der Materie. Der Geist jedoch nimmt nur ein „Jetzt“ war und dieses ist unendlich. Ein Weltenjahr beträgt 25.920 Jahre.

„Die Anzahl der materiellen Veränderungen die sich jeden Moment vollziehen sind wahrhaft unendlich, auch gibt es keinen Moment, wo die Veränderungen aufhören und alles gleich bleibt. Was ist also subjektiv Zeit und die massensubjektive „Realität“ der Zeit. Der menschliche Geist ist in der Lage nur wenige Veränderungen in einem Moment zu erhaschen. Auch sind die Anzahl der Veränderungen und Sinneseindrücke welche im Gedächtnis abgespeichert werden können begrenzt. Es werden also anhand der Sinneseindrücke Veränderungen im Gedächtnis abgespeichert, woraus sich Momentaufnahmen entwickeln, welche sich wie eine Kette aneinanderreihen. Durch diesen Prozess haben wir den Eindruck einer Vorwärtsbewegung durch die Zeit, welche durchaus mit einem Film verglichen werden kann. Objektiv gesehen gibt es jedoch nur den gegenwärtigen Moment, also das Jetzt welches ewig und in einem unaufhörlichen Zustand des Wandels ist. Vergangenheit ist also lediglich eine Gedächtnisfunktion und die Zukunft eine kreative Vorstellung. Weder von der Vergangenheit noch von der Zukunft kann behauptet werden, dass sie gegenwärtig existieren. Die Ewigkeit wird durch den Geist als ein mehrdimensionales unendliches Jetzt wahrgenommen, welches Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zusammenfasst. Der freie Wille bedarf es um die unendliche Anzahl von Wahlmöglichkeiten zu schaffen, welche die Ewigkeit erfüllen.“ (Rawn Clark)

Langeweile und Stress sind rückwirkend also unterschiedliche Zeit Wahrnehmungen wie zum Beispiel Ferien oder der Militärdienst in der Erinnerung zeigt. Das Gedächtnis als Summe aller erinnernswerten Eindrücke „Wie schnell die Zeit doch vergeht“. Ein hohes Alter heißt also nicht ein erfülltes Leben – manch Junger kann am Tage seines Todes auf immense geistige Schätze zurückblicken. Während der physische Körper sowie der Astralkörper (die Seele) an das gegenwärtige Jetzt gebunden sind, ist der Geist temporal unabhängig und kann sich in der Akashachronik orientieren wie in einem Buch. Die Reinheit der Information ist abhängig von Entwicklung, Reinheit und Reife des Geistes. Geist wird also weder durch Raum noch Zeit eingeschränkt (STAG).

Physische Ebene = Dauer
Astralebene – Zeit = gesamte Dauer
Mentalebene – Zeit = Zeit zur Ewigkeit

„Auf der physischen Ebene ist die Dauer derjenige Teil der Zeit, der Einfluss ausübt. Auf der Astralebene wird die Zeit zu mehr als der begrenzten Dauer der „physischen Ebene“, da die gesamte Dauer der Zeit sich den astralen Augen öffnet, und auf der Mentalebene wird Zeit zur Ewigkeit und die mentalen Augen nehmen die gesamte unendliche Dauer der Zeit als vereintes Ganzes wahr. (Rawn Clark)

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